Reha Steglitz

Informationen aus und von Reha-Steglitz

Vernissage EigenSinnlIchDie Künstlergruppe HeJStreuNa präsentiert ihre Werke
Nadine Senatli, Heike El-Jurdi, Christiane Geisenheyner-Seebode
laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein!
Vernissage Freitag, 23. März 2018, 18.00 Uhr Reha-Steglitz gGmbH, 12169 Berlin Bergstraße 1 / Eingang Ecke Heesestraße
Ausstellungsdauer: März – September 2018 Öffnungszeiten: Mo.– Fr. 10.00 –15.00 Uhr

 

Was lange währt wird sicherlich gut!
Seit mehr als einem Jahr beriet eine kleine Expertenrunde – initiiert durch Christian Reumschüssel-Wienert/Fachreferent vom Paritäter – über den Umgang in Berlin mit psychisch kranken Menschen, die nach §1906 untergebracht werden sollen. In unterschiedlichen Gremien und Arbeitszusammenhängen wurde seit Jahren die Problematik der Unterbringung in Berlin nach dieser Gesetzeslage thematisiert. Bisher wird in geschlossenen Pflegeheimen untergebracht; oftmals außerhalb Berlins. Um dieser Situation Abhilfe zu schaffen und für die betroffenen Personen akzeptable Lösungen zu finden wurde nun der „Runde Tisch 1906“ ins Leben gerufen. Hier berät ein Expertengremium zusammen gesetzt aus Betroffenen, Angehörigen, Sozialarbeitern, Ärzten und evtl. juristischen Personen über mögliche Alternativen zu einer geschlossenen Unterbringung.
Details zur ersten Beratung sind nachzulesen unter http://www.bgsp-ev.de/pdfs/Eppendorfer_2017_05a.pdf

 

Werkstattbericht veröffentlicht

Im Rundbrief der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie „Soziale Psychiatrie“ Heft 3/2003 wurde der Bericht der Fotografin Aenne Burghardt über die Austellung „Blicke der Veränderung“  veröffentlicht. Diese  Ausgabe der Zeitschrift hat das Schwerpunktthema Kunst von und mit Psychiatrie-Erfahrenen.
Mehr erfahren Sie hier: http://www.dgsp-ev.de/die-soziale-psychiatrie.html

 

Wie jedes Jahr bieten wir auch in 2014 interessante Einsatzstellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr an!

In Zusammenarbeit mit dem ijgd Berlin besteht bei uns die Möglichkeit in der Betreuung von psychisch erkrankten Menschen und in unseren beiden Tagespflegen ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren. 

http://www.ijgd.de/Berlin.26.0.html

irre gutes essenWarum wir ein Kochbuch herausgeben:

Sinnvolle Beschäftigung und Tagesstruktur sind ein Schwerpunkt unserer Betreuungskonzepte, genauso wie auch die gesunde Ernährung. Schlechte Ernährung führt nicht selten zu körperlichen Beeinträchtigungen und Krankheiten, und kann auch psychische Erkrankung negativ beeinflussen oder wirkt direkt auf die Krankheit oder Symptomatik. Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, die Ernährungssituation unserer Klienten zu verbessern und sie bei der Selbstversorgung zu unterstützen.

In unserem Arbeitsbereich Gastronomie und Catering haben wir die sinnstiftende stabilisierende Beschäftigung und die gesunde Ernährung zusammengeführt. Psychisch kranke Menschen produzieren unter Anleitung unserer hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Mahlzeiten für den Mittagstisch, kleine Gerichte für das Cafeteria-Angebot und die Speisen für die Cateringaufträge. Sie steigern dabei ihre Fähigkeiten und Belastbarkeit, verbessern ihr Selbstwertgefühl und finden Stabilität.

Gleichzeitig versorgen sie sich und andere Betroffene – und Nicht-Betroffene – mit gesunden Mahlzeiten, die den Prozess der Gesundung oder Stabilisierung unterstützen.

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