Reha Steglitz

Informationen aus und von Reha-Steglitz

Vernissage Einladung Vorderseite
Anne-Regina Zeipelt, Marlies Bauer und Andrea Brunckhorst
präsentieren ihre Werke


Vernissage

Samstag, 13. Oktober 2018, 17.00 Uhr
Reha-Steglitz gGmbH, 12169 Berlin Bergstraße 1 / Eingang Ecke Heesestraße
Ausstellungsdauer: Oktober 2018 – März 2019 Öffnungszeiten: Mo.– Fr. 10.00 –15.00 Uhr

 

Es gibt derzeit viele Betrüger, die geflüchteten Menschen Hilfe und Unterstützung versprechen und deren Not in betrügerischer Absicht ausnutzen.
Sie machen Menschen Hoffnungen auf Wohnungen, ärztliche Hilfe, anwaltliche Unterstützung usw. und kassieren dafür Geld ohne Quittungen oder offizielle Unterlagen.
Es handelt sich auch um arabisch oder Farsi sprechende Menschen, die sich nicht ausweisen. Sie sprechen von Kautionen und Provisionen, von Vorschüssen auf ärztliche Leistungen usw. Es sind auch gefälschte Mietverträge im Umlauf, und es werden zum Teil Wohnungen versprochen, die gar nicht existieren oder nicht verfügbar sind.

Seien Sie vorsichtig!!

  • Leisten Sie niemals Barzahlungen! Überweisen Sie Gelder immer nur auf Konten offizieller Institutionen wie Hausverwaltungen usw.
  • Mieten, Provisionen oder Kautionen werden nach Unterzeichnung des Mietvertrages auf das Konto des Vermieters überwiesen.
  • Unterschreiben Sie keine Papiere, die Sie nicht vollständig verstanden haben.
  • Wenn Sie sich unsicher sind, wenden Sie sich an Beratungsstellen, Anwälte usw.
  • Wenn Sie bereits eine Zahlung geleistet haben, ohne dafür eine Gegenleistung zu bekommen: Wenden Sie sich an die Kriminalpolizei! Wir unterstützen Sie dabei.

Warnung vor Betrügern Seite 3

 

Warnung vor Betrügern Seite 4

Vernissage EigenSinnlIchDie Künstlergruppe HeJStreuNa präsentiert ihre Werke
Nadine Senatli, Heike El-Jurdi, Christiane Geisenheyner-Seebode
Reha-Steglitz gGmbH, 12169 Berlin Bergstraße 1 / Eingang Ecke Heesestraße
Ausstellungsdauer: März – September 2018 Öffnungszeiten: Mo.– Fr. 10.00 –15.00 Uhr

 

Was lange währt wird sicherlich gut!
Seit mehr als einem Jahr beriet eine kleine Expertenrunde – initiiert durch Christian Reumschüssel-Wienert/Fachreferent vom Paritäter – über den Umgang in Berlin mit psychisch kranken Menschen, die nach §1906 untergebracht werden sollen. In unterschiedlichen Gremien und Arbeitszusammenhängen wurde seit Jahren die Problematik der Unterbringung in Berlin nach dieser Gesetzeslage thematisiert. Bisher wird in geschlossenen Pflegeheimen untergebracht; oftmals außerhalb Berlins. Um dieser Situation Abhilfe zu schaffen und für die betroffenen Personen akzeptable Lösungen zu finden wurde nun der „Runde Tisch 1906“ ins Leben gerufen. Hier berät ein Expertengremium zusammen gesetzt aus Betroffenen, Angehörigen, Sozialarbeitern, Ärzten und evtl. juristischen Personen über mögliche Alternativen zu einer geschlossenen Unterbringung.
Details zur ersten Beratung sind nachzulesen unter http://www.bgsp-ev.de/pdfs/Eppendorfer_2017_05a.pdf

 

Werkstattbericht veröffentlicht

Im Rundbrief der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie „Soziale Psychiatrie“ Heft 3/2003 wurde der Bericht der Fotografin Aenne Burghardt über die Austellung „Blicke der Veränderung“  veröffentlicht. Diese  Ausgabe der Zeitschrift hat das Schwerpunktthema Kunst von und mit Psychiatrie-Erfahrenen.
Mehr erfahren Sie hier: http://www.dgsp-ev.de/die-soziale-psychiatrie.html

 

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